Auswirkungen Corona auf Abfallentsorgung

Aktueller Stand in Kürze:

  • Entsorgungsanlagen im Landkreis öffnen wieder Tore - samstags vorerst weiterhin geschlossen.
    Nach einmonatiger Schließung der beiden großen Entsorgungsanlagen im Landkreis Rastatt wird der Betrieb für Privat- und Gewerbeanlieferungen ab 20. April wieder aufgenommen. Die Entsorgungsanlage Hintere Dollert in Gaggenau-Oberweier und der Wertstoffhof in Bühl-Vimbuch sind dann montags bis freitags wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten für Anlieferungen geöffnet. Samstags bleiben die beiden Anlagen vorerst jedoch weiterhin geschlossen, teilt der Abfallwirtschaftsbetrieb des Landkreises Rastatt mit. Die Bodenaushubdeponien, die seit letzter Woche wieder - außer montags und samstags - geöffnet sind, behalten diese Öffnungszeiten derzeit auch weiterhin unverändert.
Annahmestellen Öffnungszeiten
Entsorgungsanlage Hintere Dollert
Gaggenau-Oberweier
Montag - Freitag
08:00 - 12:30 Uhr und
13:00 - 16:00 Uhr
Wertstoffhof Bühl-Vimbuch Montag
08:00 - 12:00 Uhr
Dienstag - Freitag
08:00 - 12:30 Uhr und
13:00 - 16:00 Uhr
Bodenaushubdeponie
Durmersheim
Dienstag - Donnerstag
07:30 - 16:30 Uhr
Freitag
07:30 - 15:15 Uhr
Bodenaushubdeponie
Gernsbach
Dienstag - Donnerstag
07:30 - 16:30 Uhr
Freitag
07:30 - 15:15 Uhr
Bodenaushubdeponie
Bühl-Balzhofen
Dienstag - Donnerstag
07:30 - 16:30 Uhr
Freitag
07:30 - 15:15 Uhr
Zwischenlager ehemalige
Deponie Rastatt
Dienstag - Donnerstag
07:30 - 16:30 Uhr
Freitag
07:30 - 15:15 Uhr
  • Die Entsorgungsanlage Hintere Dollert in Gaggenau-Oberweier und der Wertstoffhof in Bühl-Vimbuch bleiben vorerst samstags geschlossen.
  • Die Bodenaushubdeponien haben vorerst montags und samstags geschlossen.
Infoblatt Verhaltensregeln Entsorgungsanlage
  • Für Abfälle von Personen, die aufgrund positiver Tests auf SARS-CoV-2 oder vorsorglich zuhause unter Quarantäne gestellt sind gilt, dass die Abfälle in den betroffenen privaten Haushalten ausschließlich über den Restabfallbehälter zu entsorgen sind. Infoblatt
  • Bei den Behälterleerungen sind derzeit keine Einschränkungen notwendig. Die Leerungen finden wie im Abfallkalender der App angegeben statt.
  • Hotline für Informationen zum Thema: 07222 381-5522 oder -5555

Meldungen zum Thema:

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Entsorgung von Mund-Nasenschutz-Masken


19.05.2020

Mund-Nasenschutz-Masken sind nach deren Gebrauch immer als Restabfall zu entsorgen. Auf keinen Fall dürfen sie in die Erfassungssysteme für Verpackungen oder Altpapier.

Es muss sichergestellt sein, dass sie ohne weitere Behandlung in die Müllverbrennung gegeben werden. Über den Restabfallbehälter ist das im Landkreis Rastatt sichergestellt.

Mund-Nasen-Schutz-Maske
 
Für einige Masken, insbesondere die Stoffmasken, gibt es die Möglichkeit diese auch mehrfach zu verwenden. Allerdings ist es erforderlich, diese nach Gebrauch entsprechend zu reinigen. Ein Waschen wird bei mindesten 60 Grad gefordert. Genaue Vorgaben der Behandlung erhält man bei den Gesundheitsämtern.
 
Da auch die Abfälle aus den öffentlichen Abfallbehältern nicht weiter sortiert oder behandelt werden ist gegen ein Einwerfen der Schutzmaske, wenn sie beispielsweise beim Absetzen kaputt gegangen ist, in einen öffentlichen Abfallbehälter nichts einzuwenden.

Drive-in für Problemstoffe in Durmersheim und Ötigheim

Annahme in Steinmauern entfällt

05.05.2020

Für die kommende Problemstoffsammlung am 16. Mai 2020 in Durmersheim und Ötigheim wird es zur Annahme eine Drive-in-Lösung geben. So wird sichergestellt, dass die Problemstoffe unter Einhaltung von derzeit geforderten Hygieneschutzmaßnahmen und Abstandgeboten abgegeben werden können.

Mann in Auto mit Mundschutz

Das Schadstoffmobil wird in Durmersheim von 08:00 – 10:30 Uhr auf dem Parkplatz des Wilhelm-Hausenstein-Gymnasiums die Problemstoffe annehmen. Anschließend findet die Sammlung in Ötigheim auf dem Parkplatz bei der Freilichtbühne von 11:30 – 15:30 Uhr statt.

Aufgrund der Platzverhältnisse wurde die Annahme für die Anlieferer aus Steinmauern ebenfalls nach Ötigheim verlegt und die Standzeit dort entsprechend verlängert. In Ötigheim auf dem Parkplatz der Volksschauspiele ist genügend Platz, um auch bei einem Rückstau von Fahrzeugen keine Verkehrswege zu behindern.

Wie der Abfallwirtschaftsbetrieb des Landkreises Rastatt mitteilt, werden die Anlieferer mit dem PKW durch Mitarbeiter des Landratsamtes eingewiesen, fahren einzeln zur Annahmestelle vor, geben die Problemabfälle ab und fahren dann wieder weg. Danach kommt der nächste PKW zum Anliefern. Durch diese Vorgehensweise wird verhindert, dass es zu Menschenschlangen kommt, die einzelnen Anlieferer haben überhaupt keinen Kontakt zueinander.

Zu beachten sind zusätzlich folgende Vorgaben:
  • Zum gesundheitsbezogenen achtsamen Umgang mit den Mitarbeitern des Schadstoffmobils müssen Kunden beim Anliefervorgang Alltagsmasken oder eine vergleichbare Mund-Nasen-Bedeckung tragen.
  • Jeder Anlieferer steigt erst aus seinem Auto aus, wenn er zum Abgabetisch vorgefahren ist und ausladen kann.
  • Um Wartezeiten zu minimieren werden Problemabfälle nur in haushaltsüblichen Mengen, die in einem PKW untergebracht werden können, angenommen. Die Anlieferung mit PKW-Anhängern ist nicht gestattet.

Angenommen werden im Haushaltsbereich angefallene Dispersionsfarben, Lacke und andere umweltschädliche Chemikalien von Abbeizmitteln über Klebstoffe und Pflanzenschutzmittel bis hin zu Waschmitteln und WC-Reinigern. Darüber hinaus können bei der Sammlung Altmedikamente, Batterien, CDs und DVDs sowie Speiseöle und –fette sinnvoll entsorgt werden.

Kleine Elektro- und Elektronikgeräte, wie PC-Laufwerke, Drucker, Telefone, Bohrmaschinen, Bügeleisen, Kaffeemaschinen, Leuchtstoffröhren und Energiesparlampen können ebenfalls beim Schadstoffmobil zur umweltgerechten Entsorgung kostenlos abgegeben werden. Kostenpflichtig ist dort die Abgabe von Altöl. Hier kostet der Liter 0,50 EUR.

Weitere Informationen können über den Internetauftritt des Abfallwirtschaftsbetriebes unter www.awb-landkreis-rastatt.de, der Abfall-App und auf Facebook abgefragt werden. Telefonische Auskünfte erhalten Sie bei der Kundenberatung des Abfallwirtschaftsbetriebes unter den Telefonnummern 07222 381-5522 und der 07222 381-5555.




Drive-in für Problemstoffe

Mund-Nasen-Schutz für Anlieferer verpflichtend

27.04.2020

Für die kommende Problemstoffsammlung am 9. Mai 2020 in Bühl und Ottersweier wird es erstmals einen Drive-in-Schalter geben, an dem die Problemstoffe ausschließlich unter Einhaltung von derzeit geforderten Hygieneschutzmaßnahmen und unter besonderen Anliefermodalitäten abgegeben werden können.

Mann in Auto mit Mundschutz

Das Schadstoffmobil wird in Bühl von 08:00 – 12:00 Uhr auf dem hinteren Parkplatz des Technischen Gymnasiums in der Siemenstraße und anschließend in Ottersweier auf dem Parkplatz Gemeindezentrum (Sonnenplatz) von 13:00 – 14:30 Uhr Halt machen.
 
Wie der Abfallwirtschaftsbetrieb des Landkreises Rastatt mitteilt, werden die Anlieferer mit dem PKW durch ein Wegeleitsystem einzeln zur Annahmestelle vorfahren, die Problemabfälle abgeben und wieder wegfahren. Danach kommt der nächste PKW zum Anliefern. Durch diese Vorgehensweise wird verhindert, dass es zu Menschenschlangen kommt, die einzelnen Anlieferer haben überhaupt keinen Kontakt zueinander.
 
Zu beachten sind zusätzlich folgende Vorgaben:
  • Zum gesundheitsbezogenen achtsamen Umgang mit den Mitarbeitern des Schadstoffmobils müssen Kunden beim Anliefervorgang Alltagsmasken oder eine vergleichbare Mund-Nasen-Bedeckung tragen.
 
  • Jeder Anlieferer steigt erst aus seinem Auto aus, wenn er zum Abgabetisch vorgefahren ist und ausladen kann.
 
  • Um Wartezeiten zu minimieren werden Problemabfälle nur in haushaltsüblichen Mengen, die in einem PKW untergebracht werden können, angenommen. Die Anlieferung mit PKW-Anhängern ist nicht gestattet.
 
Angenommen werden im Haushaltsbereich angefallene Dispersionsfarben, Lacke und andere umweltschädliche Chemikalien von Abbeizmitteln über Klebstoffe und Pflanzenschutzmittel bis hin zu Waschmitteln und WC-Reinigern. Darüber hinaus können bei der Sammlung Altmedikamente, Batterien, CDs und DVDs sowie Speiseöle und –fette sinnvoll entsorgt werden.
 
Kleine Elektro- und Elektronikgeräte, wie PC-Laufwerke, Drucker, Telefone, Bohrmaschinen, Bügeleisen, Kaffeemaschinen, Leuchtstoffröhren und Energiesparlampen können ebenfalls beim Schadstoffmobil zur umweltgerechten Entsorgung kostenlos abgegeben werden. Kostenpflichtig ist dort die Abgabe von Altöl. Hier kostet der Liter 0,50 EUR.
 
Weitere Informationen können über den Internetauftritt des Abfallwirtschaftsbetriebes unter www.awb-landkreis-rastatt.de, der Abfall-App und auf Facebook abgefragt werden. Telefonische Auskünfte erhalten Sie bei der Kundenberatung des Abfallwirtschaftsbetriebes unter den Telefonnummern 07222 381-5522 und der 07222 381-5555.

Entsorgungsanlagen im Landkreis öffnen wieder die Tore

Samstags vorerst weiterhin geschlossen

15.04.2020

Nach einmonatiger Schließung der beiden großen Entsorgungsanlagen im Landkreis Rastatt wird der Betrieb für Privat- und Gewerbeanlieferungen ab 20. April wieder aufgenommen.

Die Entsorgungsanlage Hintere Dollert in Gaggenau-Oberweier und der Wertstoffhof in Bühl-Vimbuch sind dann montags bis freitags wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten für Anlieferungen geöffnet. Samstags bleiben die beiden Anlagen vorerst jedoch weiterhin geschlossen, teilt der Abfallwirtschaftsbetrieb des Landkreises Rastatt mit. Die Bodenaushubdeponien, die seit letzter Woche wieder - außer montags und samstags - geöffnet sind, behalten diese Öffnungszeiten derzeit auch weiterhin unverändert.
 
Da bei der Benutzung der Anlagen besondere Sicherheitsregeln zu beachten sind, wird an die Personen, die Abfälle anliefern, appelliert, umsichtig und unter Einhaltung der Vorgaben zu handeln. So sollen die Anlieferer - um Kontakt mit anderen Personen zu vermeiden - bei Rückstau in den Autos bleiben. Da maximal nur drei Anlieferer gleichzeitig an die Abladestelle gelassen werden können, wird es zu Wartezeiten kommen. Zum Anmelden beim Wiegemeister und beim Abladen auf der Anlage sind mindestens 2 m Abstand zu anderen Personen zu halten. Der Abfallwirtschaftsbetrieb bittet die Kunden, zügig abzuladen und den Bürocontainer des Wiegemeisters, falls nötig, nur einzeln zu betreten und gegebenenfalls einen eigenen Kugelschreiber für das Unterzeichnen des Wiegescheins mitzubringen.
 
Die dynamische Situation im Zusammenhang mit dem Corona-Virus muss täglich neu bewertet werden, daher sind kurzfristige Änderungen bei den Öffnungszeiten der Deponien nicht ausgeschlossen. Erkundigen Sie sich deshalb bitte immer vor Anfahrt zu einer Anlage über den Internetauftritt des Abfallwirtschaftsbetriebes unter www.awb-landkreis-rastatt.de, die Abfall-App und auf Facebook zur aktuellen Lage. Telefonische Auskünfte erhalten Sie bei der Kundenberatung des Abfallwirtschaftsbetriebes unter den Telefonnummern 07222 381-5522 und der 07222 381-5555.

Aktueller Stand der öffentlichen Abfallentsorgung im Landkreis Rastatt


07.04.2020

Den aktuellen Stand bei der öffentlichen Abfallentsorgung fasst der Abfallwirtschaftsbetrieb Rastatt wie folgt zusammen:


  • Die Bodenaushubdeponien im Landkreis sind wieder eingeschränkt für Anlieferungen geöffnet. Dazu gehören die Bodenaushubdeponien Bühl-Balzhofen, Durmersheim, Gernsbach und das Zwischenlager für mineralische Abfälle auf der ehemaligen Deponie Rastatt. Die Anlagen haben zunächst dienstags bis freitags geöffnet. Dienstags bis donnerstags von 7:30 Uhr – 16:30 Uhr und freitags von 07:30 Uhr – 15:15 Uhr. (Karfreitag geschlossen)
  •  Sperrmüllabholungen auf Abruf können wieder im 14-tägigen Abholrhythmus beauftragt werden. Über den Internetauftritt awb-landkreis-rastatt.de kann das Anmeldesystem aufgerufen und die Bestellung für Sperrmüllabholungen aufgegeben werden. Telefonisch können die Sperrmüllabholung über die Rufnummer 07222 381-5511 beauftragt werden.
  • Aufgrund der aktuellen Coronalage musste die für Samstag, den 18. April vorgesehene Problemstoffsammlung in Bischweier, Muggensturm und Bietigheim abgesagt werden. Gemeinsam mit den genannten Gemeinden und dem Einsammelunternehmen wurde vereinbart, die Problemstoffsammlung am 1. August 2020 nachzuholen.
  • Die Entsorgungsanlage Hintere Dollert in Gaggenau-Oberweier und der Wertstoffhof in Bühl-Vimbuch bleiben vorerst weiterhin bis einschließlich 18. April geschlossen.
  •  Die Behälterleerungen finden wie im Abfallkalender beschrieben regulär statt.
 
Weitere Informationen zum Thema erhalten Sie bei der Kundenberatung des Abfallwirtschaftsbetriebes unter der Telefonnummer 07222 381-5555.
 

Problemstoffsammlung am 18. April in Bischweier, Muggensturm und Bietigheim abgesagt

Nachholtermin ist am 1. August

06.04.2020

Aufgrund der aktuellen Coronalage musste auch die für Samstag, den 18. April vorgesehene Problemstoffsammlung in Bischweier, Muggensturm und Bietigheim abgesagt werden.

Dies teilt der Abfallwirtschaftsbetrieb mit. Gemeinsam mit den Gemeinden Bischweier, Muggensturm, Bietigheim und dem Einsammelunternehmen wurde vereinbart, die Problemstoffsammlung am 1. August 2020 nachzuholen.

Sperrmüll auf Abruf wieder möglich - Bodenaushubdeponien öffnen ab 7. April mit eingeschränkten Öffnungszeiten


02.04.2020

Ab sofort können Sperrmüllabholungen beim Abfallwirtschaftsbetrieb des Landkreises Rastatt wieder beauftragt werden, das teilt das Landratsamt Rastatt mit. Weiter heißt es in der Mitteilung, dass die Personallage beim Abfalleinsammelunternehmen so stabil sei, dass neben der uneingeschränkt stattfindenden Behälterleerung auch die Sperrmüllabholung wieder aufgenommen werden könne. Über den Internetauftritt awb-landkreis-rastatt.de kann das Anmeldesystem aufgerufen und die Bestellung für Sperrmüllabholungen aufgegeben werden. Telefonisch erteilt der Abfallwirtschaftsbetrieb Auskünfte zur Sperrmüllabholung über die Rufnummer 07222 381-5511.

Sperrmüll online anmelden

Wie das Landratsamt weiter mitteilt, werden außerdem ab Dienstag, den 7. April die Bodenaushubdeponien des Landkreises eingeschränkt wieder für Anlieferungen geöffnet. Dies betrifft die Bodenaushubdeponien Bühl-Balzhofen, Durmersheim, Gernsbach und das Zwischenlager für mineralische Abfälle auf der ehemaligen Deponie Rastatt. Geöffnet werden die Anlagen zunächst dienstags bis freitags zu den üblichen Zeiten. Samstags und montags bleiben die Deponien bis auf weiteres geschlossen.
 
Der Betrieb der Bauschuttrecyclingfirmen BWG und BRG ist von den Regelungen nicht betroffen.
 
Der Abfallwirtschaftsbetrieb bittet die Anlieferer dringend darum, die Verhaltens- und Hygieneanforderungen für die Benutzung der Anlagen zu beachten. So sollen die Anlieferer  -um Kontakt mit anderen Personen zu vermeiden - bei Rückstau in den Autos bleiben. Da maximal nur drei Anlieferer gleichzeitig auf die Anlage gelassen werden können, wird es zu Wartezeiten kommen. Beim Anmelden beim Wiegemeister und Abladen auf der Anlage sind mindestens 2 m Abstand zu anderen Personen zu halten, es soll zügig abgeladen und die Anlage danach umgehend wieder verlassen werden.
 
Geschlossen bleiben weiterhin die Entsorgungsanlage „Hintere Dollert“ in Gaggenau-Oberweier und der Wertstoffhof in Bühl-Vimbuch. Ab wann auch bei diesen beiden Anlagen wieder Anlieferungen möglich werden, kann der Abfallwirtschaftsbetrieb derzeit noch nicht absehen.

Entsorgung von mit dem neuen Coronavirus (SARS-CoV-2) kontaminierten Abfällen aus privaten Haushalten


24.03.2020

Das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft hat auf der Grundlage der Empfehlungen des Robert Koch-Institutes und den einschlägigen Vorschriften bei der Abfallentsorgung aus dem Gesundheitsdienst Empfehlungen zum Umgang mit anfallenden Abfällen bei positiv auf den Coronavirus (SARS-CoV-2) getesteter oder unter Quarantäne gestellter Personen zusammengestellt.

Generell gilt beim Umgang mit Abfällen, die in betroffenen privaten Haushalten anfallen, dass diese ausschließlich über den Restabfallbehälter zu entsorgen sind.

Um sowohl bei anderen Nutzern der gleichen Restabfallbehälter als auch bei Dritten wie Müllwerkern eine Gefährdung möglichst auszuschließen, sind zudem die folgenden Punkte zu berücksichtigen:
  • Die kontaminierten Abfälle sind in stabilen Müllsäcken zu sammeln, die nach Befüllung mit dem kontaminierten Abfall beispielsweise durch Verknoten fest zu verschließen sind.
  •  Die Müllsäcke sind direkt in die Restabfallbehälter zu geben und dürfen nicht daneben gestellt werden. Ist der Restabfallbehälter bereits gefüllt, ist eine gesicherte Lagerung bis zur nächsten Abholung an einem möglichst kühlen Ort vorzunehmen (z.B. Keller).
  •  Unter Beachtung der oben genannten Vorsichtsmaßnahmen müssen bei den betroffenen Haushalten ausnahmsweise auch Wertstoffe, Verpackungen und Bioabfälle gut verpackt über die Restabfallbehälter entsorgt werden.
  • Altglas und Pfandverpackungen sowie Elektro- und Elektronikabfälle, Batterien und Schadstoffe sollen nicht über die Restmülltonne entsorgt werden. Es wird empfohlen, diese Abfälle bis zur Aufhebung der Quarantäne im Haushalt aufzubewahren.
Für alle übrigen Haushalte gilt, dass selbstverständlich weiter wie bisher die Abfälle und Wertstoffe getrennt über die dafür vorgesehenen Sammelsysteme entsorgt werden.

Informationsblatt


Problemstoffsammlung am 28. März in Gernsbach und Forbach abgesagt

Neuer Termin 25. Juli 2020

19.03.2020

Aufgrund der aktuellen Coronalage musste auch die für Samstag, den 28. März vorgesehene Problemstoffsammlung in Forbach und Gernsbach abgesagt werden. Dies teilt der Abfallwirtschaftsbetrieb mit. Gemeinsam mit der Stadt Gernsbach, der Gemeinde Forbach und dem Einsammelunternehmen wurde vereinbart, die Problemstoffsammlung am 25. Juli 2020 nachzuholen.

Alle wichtigen Informationen dazu können über den Internetauftritt des Abfallwirtschaftsbetriebes unter www.awb-landkreis-rastatt.de, der Abfall-App und auf Facebook abgefragt werden. Telefonische Auskünfte erhalten Sie bei der Kundenberatung des Abfallwirtschaftsbetriebes unter den Telefonnummern der 07222 381-5522 oder -5555.

Liebe Kunden,


19.03.2020

aus gegebenem Anlass wenden wir uns heute an Sie, um Sie zu informieren, wie es um die öffentliche Abfallentsorgung im Landkreis Rastatt bestellt ist. Eines vorab: Die Behälterleerungen werden nach derzeitigem Stand auch weiterhin wie gewohnt stattfinden.

Aufgrund der aktuellen Situation und dem Bemühen, die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen, kamen jedoch auch wir nicht umher, unsere Entsorgungsanlagen zu Ihrem Schutz und dem Schutz unseres Personals zu schließen. Zudem können wir leider auch aktuell bis auf Weiteres keine Sperrmüllaufträge auf Abruf vergeben. Aufgrund des ausgedünnten Personals - sowohl beim Abfuhrunternehmen als auch bei uns – müssen wir alles daran setzen, unsere Leistungsfähigkeit in diesen turbulenten Tagen beizubehalten, um diese spezielle Situation zu meistern. Wir bitten um Ihr Verständnis und Mitwirken. Gemeinsam bekommen wir auch das in den Griff und werden gestärkt hervorgehen.

Ein Großteil der Mitarbeiter des Abfuhrunternehmens kommt aus dem Elsass und auch wir in der Verwaltung müssen ab kommenden Montag unseren Betrieb ein wenig zurückfahren. Dadurch müssen wir schlicht Prioritäten setzen und können an den Wertstoffbehältern nur bedingt Reparaturmaßnahmen  vornehmen oder Tonnengrößen ändern. Einige unserer Kollegen, die zur sogenannten Risikogruppe gehören, müssen vorerst aus Gründen unserer Fürsorgepflicht und zum Schutze ihrer Familien und aller Beteiligten freigestellt werden. Manche werden aus dem Home-Office für Sie weiterarbeiten und eine Notmannschaft wird Sie weiterhin wie gewohnt aus der Verwaltung bei Ihren Anliegen unterstützen. Wundern Sie sich also nicht in den kommenden Wochen, wenn Ihre Anrufe auf die Mobiltelefone unserer Mitarbeiter zu Hause umgeleitet werden.

Für uns alle ist das eine nie dagewesene Ausnahmesituation, die wir mit dem höchsten Maß an Fingerspitzengefühl jeden Tag aufs Neue überprüfen. Haben Sie ein wenig Nachsehen, wenn der Grünschnitt bei diesem schönen Wetter momentan leider nicht sofort – wie gewohnt – komfortabel an den Reisigplätzen abgegeben werden kann.

Wir müssen unsere Kräfte bündeln, damit das öffentliche Leben nicht komplett zum Erliegen kommt. Seien Sie bitte versichert, dass unser gesamtes Team mit Hochdruck an den bestmöglichen Lösungen für Sie arbeitet, damit Sie sich auch weiterhin Ihres Mülls entledigen können. In jeder Krise steckt auch eine Chance. Schenken Sie dem Müllfahrer ein Lächeln und helfen Sie uns dabei, den Laden am Laufen zu halten.

Bleiben Sie gesund!

Ihr Team des Abfallwirtschaftsbetriebs des Landkreises Rastatt

Alle Entsorgungsanlagen im Landkreis Rastatt bis auf Weiteres geschlossen - Behälterleerungen finden weiterhin statt


17.03.2020

Auch die Entsorgungsanlage Hintere Dollert musste in Folge der dynamischen Entwicklung hinsichtlich des Coronavirus zum Schutz der Anlieferer und des Deponiepersonals schließen.

Ursprünglich war angedacht, die Entsorgungsanlage in Gaggenau-Oberweier als Notbetrieb aufrechtzuerhalten. „Der Andrang auf die Entsorgungsanlage war leider zu groß, sodass ein ordnungsgemäßer Betriebsablauf nicht mehr gewährleistet werden konnte“, so die technische Betriebsleiterin, Regine Krug, vom Abfallwirtschaftsbetrieb. In der Folge sind derzeit keine Anlieferungen im Landkreis Rastatt mehr möglich.
 
Ebenso haben die Reisigplätze der Stadt Rastatt und deren Ortsteile sowie die Elektroschrottsammelstelle schließen müssen. Der Wertstoffhof Bühl-Vimbuch und die vom Landkreis betriebenen Bodenaushubdeponien Bühl-Balzhofen, Durmersheim und Gernsbach sowie das Zwischenlager für mineralische Abfälle auf der ehemaligen Deponie in Rastatt mussten bereits zuvor ihre Tore schließen.
 
Der Betrieb der Bauschuttrecyclingfirmen BWG und BRG ist momentan von der Schließung noch nicht betroffen.
 
Die Leerungen der verschiedenen Behälter finden weiterhin, wie im Abfallkalender angegeben, statt.
 
Alle Informationen zu den Entsorgungsanlagen können aktuell immer über den Internetauftritt des Abfallwirtschaftsbetriebes unter www.awb-landkreis-rastatt.de, der Abfall-App und auf Facebook abgefragt werden. Telefonische Auskünfte erhalten Sie bei der Kundenberatung des Abfallwirtschaftsbetriebes unter den Telefonnummern 07222 381-5522 und der 07222 381-5555.

Entsorgungsanlagen schließen

Notbetrieb auf Entsorgungsanlage „Hintere Dollert“

16.03.2020

Die Entsorgungsanlagen im Landkreis Rastatt werden ab Dienstag, den 17.03. bis auf weiteres geschlossen. Auch diese Maßnahme dient dem derzeit allem übergeordneten Ziel, die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen. Damit wird sichergestellt, dass dem Virus über diesen Weg sowohl für das Deponiepersonal als auch für die Anlieferkundschaft keine Übertragungs- und Verbreitungsmöglichkeit gegeben wird.

Betroffen von der Schließung sind der Wertstoffhof Bühl-Vimbuch und die vom Landkreis betriebenen Bodenaushubdeponien Bühl-Balzhofen, Durmersheim und Gernsbach sowie das Zwischenlager für mineralische Abfälle auf der ehemaligen Deponie in Rastatt. Der Betrieb der Bauschuttrecyclingfirmen BWG und BRG ist von der Schließung nicht betroffen.
 
Die Entsorgungsanlage „Hintere Dollert“ in Gaggenau-Oberweier wird ein „Notbetrieb“ für unbedingt erforderliche Abfallanlieferungen aus dem Landkreis Rastatt anbieten. Dies betrifft beispielsweise die Anlieferung von Sperrmüll von Kunden, die wegen einem laufenden Umzug den sperrigen Abfall nicht zwischenlagern können.

Bei den Behälterleerungen sind derzeit noch keine Einschränkungen notwedig. Die Leerungen finden wie im Abfallkalender angegeben statt.

Alle Informationen zu den Entsorgungsanlagen können aktuell immer über den Internetauftritt des Abfallwirtschaftsbetriebes unter www.awb-landkreis-rastatt.de  und die Abfall App abgefragt werden. Telefonische Auskünfte erhalten Sie bei der Kundenberatung des Abfallwirtschaftsbetriebes unter der Telefonnummer 07222 381-5555.


Coronavirus erreicht Müllentsorgung

Sperrmüll auf Abruf im Landkreis Rastatt bis auf weiteres nicht möglich

13.03.2020

Der persönliche Kundenkontakt soll aus Vorsorgemaßnahmen beim Landratsamt und allen damit zusammenhängenden Einrichtungen wie auch den Entsorgungsanlagen und dem Abfallwirtschaftsbetrieb auf ein unabdingbar notwendiges Maß beschränkt werden. Mit den jeweiligen Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeitern kann telefonisch Kontakt aufgenommen und besprochen werden, wie das Anliegen bearbeitet werden kann. In den meisten Fällen wird dies dann über den Post-, Fax- oder E-Mail-Weg möglich sein.

Als erste einschränkende Maßnahme musste nun die Annahme von Sperrmüllabholungen ausgesetzt werden. Grund hierfür ist fehlendes Personal beim Abfalleinsammelunternehmen. Damit soll sichergestellt werden, dass die Behälterleerungen weiterhin durchgeführt werden können.
 
Die bisher beim Abfallwirtschafsbetrieb angemeldeten Abholaufträge für Sperrmüll sollen noch durchgeführt werden. Ab wann wieder neue Aufträge angenommen werden können, wird von der weiteren Entwicklung der Lage abhängen.
 
Die Entsorgungsanlagen sind für unbedingt notwendige Abfallanlieferungen aus dem Landkreis Rastatt noch geöffnet. Eine Annahme von Abfällen von außerhalb des Landkreisgebietes erfolgt nicht. Weitere Auskünfte erhalten Sie bei der Kundenberatung des Abfallwirtschaftsbetriebes unter der Telefonnummer 07222 381-5555.

Sperrmüll auf Abruf im Landkreis Rastatt bis auf weiteres nicht möglich


13.03.2020

Selbstanlieferung weiterhin möglich

Auch die Müllentsorgung im Landkreis Rastatt muss wegen der gestiegenen Zahl von Corona-Neuinfektionen Einschränkungen hinnehmen. Grund hierfür ist fehlendes Personal beim Abfalleinsammelunternehmen.
 
Da sichergestellt werden soll, dass die Behälterleerung weiterhin durchgeführt werden kann, soll das Personal beim Abfuhrunternehmen primär dafür eingesetzt werden. Aus diesem Grund wurde als erste Maßnahme notwendig, die Sperrmüllabholung weitgehend einzustellen. Die bisher bei Sperrmüll auf Abruf angemeldeten Abholungen werden, Stand heute,  noch durchgeführt. Ab wann wieder neue Aufträge angenommen werden können, wird von der weiteren Entwicklung der Lage abhängen.

Die Selbstanlieferung von Sperrmüll auf den Entsorgungsanlagen ist weiterhin möglich.

Entsorgungsanlage "Hintere Dollert"
Wertstoffhof Bühl-Vimbuch


Eingeschränkter Publikumsverkehr beim Landratsamt


13.03.2020

Bitte sehen Sie davon ab, den Abfallwirtschaftsbetrieb persönlich aufzusuchen.

Der persönliche Kundenkontakt soll aus Vorsorgemaßnahmen beim Landratsamt auf ein unabdingbar notwendiges Maß beschränkt werden. Gern kann mit den jeweiligen Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeitern telefonisch Kontakt aufgenommen und besprochen werden, wie das Anliegen bearbeitet werden kann. In den meisten Fällen wird dies dann über den Post-, Fax- oder E-Mail-Weg möglich sein.

Download & Infothek

Kontaktdaten Behälterservice